Legasthenie & Dyskalkulie
Legasthenie, eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Dyskalkulie oder eine Rechenschwäche (RS) sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Es handelt sich nicht etwa um etwas Vorübergehendes, alleine die Nachteile im Schulleben sind erheblich.
Nicht nur, dass die Kinder und Jugendlichen leichte bis sehr starke Probleme im Schreiben und Lesen, in der Rechtschreibung und im Verschriftlichen haben (deren einzelne Faktoren so individuell sind, dass wir dies gerne im persönlichen Gespräch verdeutlichen möchten) – oftmals sind auch Versagensängste, Minderwertigkeitsgefühle und immense psychische Probleme die Folge.
Der FACHBEREICH LEGASTHENIE und DYSKALKULIE im Nachhilfekreis hat die Befähigung Testungen für Legasthenie und Dyskalkulie durchzuführen. Defizite in verschiedenen Wahrnehmungsbereichen werden per Computerdiagnose erkannt und Therapieansätze erarbeitet.
Neben der AFS-Testung gehören diverse weitere Testmethoden zu unserem Repertoire, um das Kind, den Jugendlichen oder die Jugendliche oder den Erwachsenen bzw. die Erwachsene individuell beurteilen zu können. Neben dem WRT und z.B. dem Rechentest nach Dürre gehören dazu diverse Methoden der qualitativen Analyse und Beurteilung von Lösungsansätzen.
Ebenso wichtig sind für uns die Ergebnisse des qualitativen Interviews (der Proband oder die Probanden geben Information, warum sie welchen Rechenweg gewählt haben, warum sie das Wort in der Form geschrieben haben etc.), um Lösungswege zu verstehen und korrigieren zu können. Zu unserem standardisiertem Vorgehen gehört darüber hinaus eine ausführliche Anamnese.
Aus diese Weise erhalten wir ein persönliches Bild des getesteten Menschen und können unser zukünftiges Training individuell aufbauen und wir können wissenschaftlich fundiert helfen.
Gerne erläutern wir Ihnen alle Details in einem ausführlichen, persönlichen Gespräch.
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